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Öffentlichkeitsarbeit 2.0 und das Jahr 2015

09.01.2015 Das Landesjugendwerk zeigt sich offensiv und professioneller in der Öffentlichkeit. So stand und steht der Jahreswechsel voll im Zeichen der Außendarstellung, -werbung und Planung für 2015. Es entstanden unter anderem zwei Artikel, einer für die bundesweit erscheinende Jugendwerks-zeitschrift „Excess“ und einer für die Mitgliederzeitschrift der AWO Brandenburg, dem „AWO Boten“. Dazu kamen die Neugestaltung unserer Seite im AWO Tours-Katalog für 2015, unseres Flyers und unseres Newsletters im neuen Design. Die Projekte für 2015 sind auch ausgewählt, sodass wir gut vorbereitet ins neue Jahr starten können.
neugestalt. Flyer [Frontseite]

„Cooperate Identity“ heißt das Fachwort für die Summe der Charakteristika einer Organisation. Ein kurzer Blick auf unsere Werbemittel zeigte, dass es im LJW erheblichen Verbesserungsbedarf gab. Zwei sehr konstruktive Treffen der AG Schmackhaft mit tollen Ideen und der Hilfe eines befreundeten Mediengestalters machten ein schönes einheitliches Layout aller Werbeartikel schließlich möglich. Wir sortierten, strukturierten und kolorierten uns die Finger wund und jetzt ist es fertig – unser neues Design, mit dem wir in den nächsten Wochen an die Öffentlichkeit gehen werden. Geblieben sind unsere Schlagwörter „jung“, „demokratisch“, „solidarisch“, „mitmachbar“, doch nun mit farbig abgestimmten Hintergründen und schlichtem Design (siehe Bild). Unser Maskottchen Garry Gurke darf natürlich nicht fehlen, so wird es demnächst in verschieden Gewändern auftreten. Ihr dürft gespannt sein. Wir präsentieren uns nun übersichtlicher, freundlicher und bunter. Vielen Dank an dieser Stelle an Phillip für sein Engangement!

Weiterhin stellt sich der im September neu gewählte Vorstand mit seinen Zielen und Ideen in der bundesweit erscheinenden Jugendwerkzeitschrift „Excess“ und der Mitgliederzeitschrift der AWO Brandenburg „AWO Bote“ vor. Neben dem neuen Team beschreiben wir unsere inhaltliche Ausrichtung und die Projekte für 2015. Auf der letzten Vorstandssitzung haben wir aus einem Pool an Ideen, mehrere Projekte für 2015, ausgewählt. Hierbei war es für uns selbstverständlich, die Seminarangebote für unsere Mitglieder auszubauen. Unsere Teamer*innen sollen durch mehr Angebote, von Erster Hilfe am Kind bis hin zur Partizipation der Kinder im Camp, die Möglichkeit für eine noch bessere Ausbildung erhalten. Durch zukünftige Teamer*innenstammtische möchten wir eine Plattform für Erfahrungsaustausch, themenspezifische Debatten, Ideenfindung und gemeinsame Stunden schaffen. Mit der Weiterführung unseres Nachtreffens, für alle Kinder- und Jugendlichen aus den Camps, möchten wir den Kontakt zu unseren Teilnehmer*innen festigen. Wir wollen mit ihnen eine schöne Zeit verbringen und sie eventuell bald als neue Mitglieder im LJW begrüßen können. Weiterhin haben wir uns bei der Vorstandsarbeit in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt und daran möchten wir auch unsere beiden Ortsjugendwerke (OJWs) in Strausberg und Potsdam teilhaben lassen. Aus diesem Grund wird es in 2015 Seminare zu den Themen Finanzen sowie Öffentlichkeitsarbeit in der Jugendverbandsarbeit geben.

Jahresplan 2015

Inhaltlich möchten wir unsere Arbeit vielseitiger aufstellen. Neben den bisherigen Arbeits-gemeinschaften (AG) Schmackhaft (Öffentlichkeitsarbeit) und Inklusion (Konzept folgt) wird das Angebot um die AG Nachhaltigkeit erweitert. Neben persönlichen Weiterbildungen haben wir uns mit AWO International einen kompetenten Partner für die Nachhaltigkeit ausgesucht, um in Zukunft Seminare für Mitglieder, Kinder und Jugendliche anbieten zu können. Unsere letztjährige AG Superwahl, zum Wahljahr in Brandenburg, bildet die Grundlage für kommende Ausflüge zum Bundestag in Berlin oder zum Landtag in Potsdam für Kinder und Jugendliche. Wir möchten dadurch den Kontakt zur Politik für sie greifbar machen und aufrechterhalten. Außerdem interessieren wir uns für die Arbeit mit Flüchtlingskindern, Aufklärung zum Thema Sucht- und Gewaltprävention sowie Eltern-Kind-Angebote. Zu diesen Themen wollen wir zunächst recherchieren, welche Aktionen es bereits gibt, ob Kooperationen möglich sind und was nötig ist, um diese Projekte mit Leben zu füllen.

All diese Maßnahmen sollen und werden uns helfen, das Jugendwerk in Brandenburg offener, transparenter und bekannter, wir möchten sagen „mitmachbarer“ zu machen. Interessierst du dich für ein Projekt? Komm gern bei der nächsten Vorstandssitzung oder der nächsten AG Sitzung vorbei oder gründe jetzt dein eigenes Ortsjugendwerk. Wir freuen uns auf dich und deine Ideen.