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Wie soll unser Jahr 2017 werden? - Ein Bericht zur Arbeitsplanung des Landesjugendwerks der AWO Brandenburg

22.12.2016
Das Ende eines Kalenderjahres bringt immer eine Menge Arbeit mit sich. Für den Kassenschluss müssen die letzten Rechnungen eingereicht werden, die Planungen für das kommende Jahr müssen erfolgen und manchmal entsteht dabei sogar eine Grundsatzdiskussion, was uns die Erfahrung gelehrt hat und welche Konsequenzen wir daraus ziehen.

Genauso gestaltete sich die erste Klausurtagung des Landesjugendwerks der AWO Brandenburg. Wir nahmen uns für ein Wochenende Zeit, um auf mehreren Ebenen einen Rückblick und eine Zukunftsperspektive zu schaffen. Für folgende Fragen galt es Antworten zu finden und im Idealfall Pläne auszuarbeiten:

  • Was machen andere Jugendwerke?
  • Wie kann die Gründung neuer Ortsjugendwerke in Brandenburg gelingen?
  • Welche Zielgruppen möchten wir ansprechen?
  • Welche der bisherigen Veranstaltungen möchten wir übernehmen?
  • Gibt es Veranstaltungen oder Aktionen, die neu hinzukommen?
  • Soll unsere Arbeit für das neue Jahr eine thematische Überschrift erhalten?
  • Wie soll die Zusammenarbeit mit unserem Hauptamt aussehen?
  • Welche inhaltliche Arbeit möchten wir dem Hauptamt in welchen Zeiträumen übertragen?
  • Wer übernimmt welche Aufgaben?
  • Können wir für das ganze Jahr bereits alle Termine festlegen?
Neben den Vorstandsmitgliedern haben wir engagierte Menschen aus unseren beiden Ortsjugendwerken Strausberg und Potsdam eingeladen. Weiterhin ist Sophie K. unserer Einladung gefolgt, die uns als langjähriges Mitglied mit ihrem Erfahrungsschatz und dem wertvollen Blick von außen unterstützte.

Als erste Maßnahme gestalteten wir eine Deutschlandkarte und trugen uns gegenseitig die Recherchen zu den anderen Jugendwerken vor. Alle Ergebnisse wurden in den entsprechenden Bundesländern eingetragen. Das löste vor allem tiefen Respekt für die umfangreiche, ehrenamtliche Tätigkeit in ganz Deutschland aus und motivierte uns in der eigenen Planung.

Ein wesentlicher Teil des Wochenendes bestand weiterhin darin, die bisherigen Aktionen und Herangehensweisen unserer Arbeit auf den Prüfstand zu stellen und anhand der oben genannten Fragen zu erörtern. Durch rege Diskussionen, den Blick auf eigene Ideen und der kritischen Frage, was wir zeitlich überhaupt leisten können, entstand aus den einzelnen Puzzleteilen ein Bild: Wir haben einen Plan!

Um unseren Plan zu konkretisieren, betrachteten wir jedes Vorhaben einzeln und wurden in den Überlegungen genauer. Als Ergebnis wird es einen Jahresflyer mit den Aktionen geben, welche sich auch nach zusammentragen aller Informationen auf unserer Internetseite wiederfinden werden.

Am Schluss konnten wir durch die gute Vorarbeit unseres Vorsitzenden Martin bereits in eine konkrete thematische und zeitliche Planung für unser Hauptamt gehen und verabschiedeten uns mit dem erleichternden Gefühl voneinander: Wir wissen, was wir wollen!

Ein riesiges Dankeschön geht an Hong und Martin, die die Recherche und Reservierung für den Tagungsort übernommen haben, an Sophie für ihren umfassenden und ehrlichen Input und an alle anderen Beteiligten für diese erkenntnisreiche Zusammenarbeit.